Chorleitung

Cordula-Susanne Geck – Biographische Notiz:

Cordula Susanne Geck

Cordula-Susanne Geck (Chorleiterin).

Cordula-Susanne Geck wurde in Göttingen geboren. Im Alter von acht Jahren erhielt sie den ersten Musikunterricht (Violine), später auch Klavierunterricht. Daneben spielte sie in unterschiedlichen kammermusikalischen Besetzungen bis hin zum Symphonieorchester (z.B. Jugend-Sinfonie-Orchester Göttingen, Universitätsorchester Hamburg, CUMS Symphony Orchestra, University of Cambridge, UK) und sammelte außerdem Erfahrung als Mitglied des Kinder- und Jugendchores der Stadtkantorei St. Johannis, Göttingen.

Während des Schulmusikstudiums an der Hochschule für Musik und Theater ›Felix Mendelssohn Bartholdy‹ in Leipzig erhielt sie neben einer Instrumental- und Gesangsausbildung Unterricht in Chor- und Orchesterleitung und vertiefte diese Ausbildung weiter durch Kurse. Zu ihren Lehrern gehören Prof. Constantin Alex, Brett Alan Austad, Michael Betzner-Brandt, Prof. Karl-Heinz Bloemeke, Titus Engel, Prof. Christian Kluttig, Prof. Harry Spence Lyth, Jan Olberg und Howard Williams. Neben Studiochören leitete sie verschiedene instrumentale Ensembles wie das Orchester Collegium Musicum der Fachrichtung und das Kammerorchester Musica Viva e.V., Leipzig. Ihre Dirigate umfassen u.a. Ausschnitte aus Felix Mendelssohn Bartholdys „Symphonie No.1 in c-Moll“ (Collegium Musicum) und die Ouvertüre zu Mozarts „Die Zauberflöte“ (Clare Symphony Orchestra, Cambridge, UK). Sie assistierte bei Operneinstudierungen (Bastien und Bastienne, Leipzig, 2006) und absolvierte Hospitanzen am Staatstheater Kassel sowie der Hamburgischen Staatsoper. 2012 unterstützte sie in Berlin die musikalische Einstudierung von Astor Piazollas Tango-Operita „Maria de Buenos Aires“.

Die panCHORaner leitet Cordula-Susanne Geck von 2009 an. Seit Abschluss eines Masterstudiums an der University of Cambridge, Großbritannien, lebt und arbeitet sie in Berlin.