Geschichte des Chores

Geschichte der panCHORaner

panCHORaner

Auftritt im Caritas-Hospiz-Pankow. (Foto: Tobias Neumann)

Als Mitte 2009 das damals neu eröffnete Stadtteilzentrum Pankow mit der Arbeit begann, war für eine der dortigen Mitarbeiterinnen und heutigen „Dienstältesten“ im Chor klar: In ein Nachbarschaftshaus gehört Gesang! In ein solches Haus gehört ein Chor! Bunt gemischt sollte er sein – quer durch alle Altersstufen, Männer wie Frauen sollten Freude am gemeinsamen Musizieren haben.

Durch einen Kontakt über einen anderen Chor kannte die Mitarbeiterin bereits eine Sängerin, mit welcher sie Monate vorher schon erste Gespräche über den möglichen Aufbau eines Chores geführt hatte. Die Sängerin hatte auch Lust darauf, einen Chor aufzubauen und zu leiten, nur – jetzt war sie hochschwanger. Aber es sollte doch losgehen!

Die Sängerin hatte natürlich auch so ihre Kontakte und nur wenige Wochen nach der Information, dass sie als Chorleiterin nicht zur Verfügung stünde, benannte sie der Mitarbeiterin eine interessierte junge Frau: Cordula-Susanne Geck.

Es genügte den beiden miteinander ein Gespräch um zu beschließen – das Stadtteilzentrum hat zwar noch keinen Chor, aber schon mal eine Chorleiterin. Und dann ging alles recht schnell. Im November 2009 fand die erste Chorprobe mit einer Handvoll Sangesfreudiger statt, im Dezember waren es schon deutlich mehr und seitdem wachsen die panCHORaner langsam aber stetig nicht nur an der Zahl, sondern auch im Repertoire und in ihrem Können.

Die panCHORaner freuen sich weiterhin über sangesfreudige Frauen und Männer, die Lust auf gemeinsames Singen und Spaß an Auftritten und gemeinsamen Erlebnissen haben.

JE